Ein Welpe zieht ein
Das Einsteigerpaket für die ersten Wochen

(Alter der Hunde, ca. 9 - 11 Wochen)

  • Zeit nur für Sie und Ihren neuen Gefährten.
  • Zeit für Ihre Fragen.
  • Zeit, in der wir für Sie machbare,
    praktische Lösungen finden.
  • Zeit, in der Sie im Umgang mit Ihrem
    neuen Hund Sicherheit gewinnen.
  • Zeit, in der ich für Sie das vorausschauende Auge bin. In der ich mit Ihnen Verhaltensweisen oder Situationen erkenne und benenne, in denen Ihr Welpe bereits im frühen Alter Anleitung bekommen sollte.

 Stellen Sie frühzeitig die richtigen Weichen.

 

Für alle die mehr Infos wollen, bitte weiter lesen oder einfach anrufen.


Dauer: 4 x 45 min

Kosten: 180,00 €

 

Hausbesuche möglich
(Anfahrt bis zu 5 km gratis,
ab 5 km 0,50 Cent / km)

 

Termin:

individuelle Vereinbarung
1x / Woche



Wir klären individuell und nach persönlicher Sichtung der Situation bei Ihnen zuhause, an welchen Schräubchen Sie wie drehen können, damit genau Sie und genau Ihr Hund die typischen ersten Schwierigkeiten überwinden können.

Es gibt "typische" Schwierigkeiten, aber es gibt nicht allgemein gültige Lösungen. Darum ist es immer sinnvoll, sich gerade am Anfang der gemeinsamen Laufbahn individuell beraten zu lassen.

"Typische" Stolperfallen sind z.B.:

  • Ihr Hund "beißt" mit seinen spitzen Zähnen
    in alles, was ihm auch nur in die Nähe seiner
    süßen Stupsnase kommt.
  • Ihr Hund macht (nur) ins Haus.
  • Ihr Hund schläft nicht durch.
  • Ihr Hund verfolgt Sie auf Schritt und Tritt.
  • Ihr Hund hat Probleme mit dem Autofahren.
  • Ihr Hund springt alles und jeden an.
  • Ihr Hund hat so ganz eigene Ideen
    von Einrichtungsdesign.
  • Ihr Hund verzieht ständig Ihre wichtigsten Sachen.
  • Ihr Hund läuft die Treppen, das soll er nicht.
  • Ihr Hund hexelt alles, was nicht bei drei
    auf den Baum geflohen ist.

Aus irgendeinem Grund gehen wir Menschen davon aus,
dass das Wort "Nein" und ein umfassendes Verständnis dessen, was es bedeutet mit dem Welpen praktisch "standardmäßig" mitgeliefert wird.

 Genau genommen sind all diese "Neins" die wir dem Welpen gegenüber aussprechen aber Verhaltensweisen und Rituale, die man dem Hund „erklären“ muss.
Für die man ihm Alternativverhalten zeigen muss.
Die man also – ob man will oder nicht – trainiert.
Wie bitte?

Ja! So ist es. Wir müssen eines verstehen:

Training ist nichts anderes als Lernen.


Lernen findet statt, wenn der Hund sich "verhält".

Da der Hund sich nicht "nicht verhalten" kann, findet Lernen immer statt.

24 Stunden am Tag.

Ob wir nun gerade bewusst "trainieren" oder nicht.
Besser also, wir hören auf, zwischen Training und Alltag zu unterscheiden.
Alltag ist Training, Training ist Alltag.
Alltag beginnt mit dem Einzug des Welpen und dauert pro Tag 24 Stunden.

 

Für Sie bedeutet das:
Ob Ihr Hund schnell versteht, was Sie von ihm situativ wollen, hängt stark davon ab,
ob Sie jede Situation als Trainingsaufgabe verstehen oder das Leben entscheiden lassen.

Leiten Sie Ihren Hund frühzeitig und gezielt an, gewünschtes Verhalten zu zeigen.

 

In der ersten Zeit, da Ihr Welpe bei Ihnen einzieht werde ich Sie ausbilden, nicht Ihren Hund.

Ich werde Ihnen vermitteln, wie Ihr Hund lernt, wie Sie sein Umfeld optimal gestalten. Sie werden ihm nicht immer
den entscheidenden Schritt hinterher sein und ihn laufend von Vorhängen, Sofas und Kindern ziehen müssen.