Methode
Eine häufige Frage lautet:
Nach welcher Methode arbeiten Sie?
Für mich persönlich gibt es keine "die Methode".
Ein sinnvolles Training muss die Fähigkeiten und Bedürfnisse sowie den Charakter beider, des Menschen und des Hundes, gleichermaßen berücksichtigen. Darum kann es keine Methode geben, die pauschal für alle gewinnbringend anwendbar ist.
Jeder Hund, jeder Mensch bedarf einer individuellen Betreuung und Schulung. Flexibilität im Denken und Handeln, Einfühlungsvermögen und die Bereitschaft für individuelle Trainingswege sind für mich selbstverständlich.
Grundsatz meiner Arbeit aber ist immer:
Ihr Hund wird bei mir nach dem neuesten Stand der modernen Hundeausbildung trainiert. Das heißt, wir arbeiten in erster Linie mit der Motivation des Hundes, über positives Bestärken gewünschter Verhaltensweisen.
Verstehen und Wissen ist die Basis für jede gute Ausbildungsarbeit. Darum werden Sie lernen, Zusammenhänge und Hintergründe zu erfassen, die Interaktion zwischen Ihrem Handeln, dem Handeln der Umwelt und den Reaktionen des Hundes besser zu verstehen. Sie werden lernen, die Körpersprache Ihres Hundes (und auch die Ihrer Mitmenschen), d.h. die nonverbalen Signale, zu erkennen und richtig zu interpretieren. Gerade diese geben Ihnen die meisten Informationen über die weitere Entwicklung einer Situation.
Durch diese Schulung Ihrer ganz persönlichen Fähigkeiten werden Sie lernen, Ihren Hund souverän zu führen.
Eine weitere Frage lautet: Setzen Sie Hilfsmittel ein und welche?
Ja, ich setze Hilfsmittel ein.
Und zwar immer dann, wenn sie aufgrund der Persönlichkeit des Hundes oder des Besitzers eingesetzt werden sollten, um einen sinnvollen, dauerhaften Trainingserfolg zu erzielen. Es handelt sich hier sowohl um Futterbelohnung als auch um Hilfsmittel wie zum Beispiel, Halti, Clicker, Schleppleine, Disk, Pfeife, Hausleine.
Alle Mittel, die dem Hund unnötigen Schmerz oder extreme psychische Belastung zufügen (z.B. Ketten-, Würge- und Stachelhalsbänder, Gentle-Leader, Elektrohalsbänder) lehne ich kategorisch ab.